Die in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Institut für Datenschutz durch KTBW und FZI erstellte Analyse klärt zunächst die grundsätzlichen Rechtsgrundlagen für die sekundäre Verarbeitung und Weitergabe von Gesundheitsdaten und geht dann auf die zusätzlichen Datenschutzanforderungen ein, die bei der Nutzung von Gesundheitsdaten zu beachten sind. Besonders wertvoll ist die praxisnahe Betrachtung anhand von drei konkreten Use Cases (Beispiele A-C), die verschiedene rechtliche Konstellationen abbilden und aufzeigen, wie die Anforderungen in unterschiedlichen Forschungsszenarien rechtskonform umgesetzt werden können. Das vollständige Dokument steht auf https://ki-reallabor-bw.de/wp-content/uploads/2025/03/ROUTINE_Entscheidungsbaum.pdf zum Download bereit.
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